Hey Ludwig!

Interaktive Museumsführung

Im Märkischen Museum Berlin sind viele Exponate seit 1908 ein fester Bestandteil der Architektur – von Grabsteinen bis zu Ornamenten. Doch wie viele dieser stillen Zeugen werden wahrgenommen?

Long story short

Im Studium an der FH Potsdam entwickelte ich gemeinsam mit Frederike Pauly eine interaktive Museumsführung aus der Sicht des Architekten Ludwig Hoffmann. Viele Exponate stammen noch aus der Eröffnungsausstellung von 1908 und gehören inzwischen fest zum Gebäude – werden jedoch häufig übersehen, da sie nicht erläutert und in der bestehenden Führung nur versteckt erwähnt werden.

Die neue interaktive Tour setzt in der großen Eingangshalle an, wo Besucher:innen mit einem animierten Porträt Hoffmanns in Kontakt treten und sich mit ihm auf eine digitale Schatzsuche nach verborgenen Objekten begeben können. Dafür gestalteten wir ein detailliertes 3D-Modell, Videoloops und einen App-Prototypen, der das Museum auf spielerische Weise neu erlebbar macht.

Im Studium an der FH Potsdam entwickelte ich gemeinsam mit Frederike Pauly eine interaktive Museumsführung aus der Sicht des Architekten Ludwig Hoffmann. Viele Exponate stammen noch aus der Eröffnungsausstellung von 1908 und gehören inzwischen fest zum Gebäude – werden jedoch häufig übersehen, da sie nicht erläutert und in der bestehenden Führung nur versteckt erwähnt werden.

Die neue interaktive Tour setzt in der großen Eingangshalle an, wo Besucher:innen mit einem animierten Porträt Hoffmanns in Kontakt treten und sich mit ihm auf eine digitale Schatzsuche nach verborgenen Objekten begeben können. Dafür gestalteten wir ein detailliertes 3D-Modell, Videoloops und einen App-Prototypen, der das Museum auf spielerische Weise neu erlebbar macht.

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